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Asklepios Kliniken setzen auf heartbeart medical

Berlin/Köln, 08.08.2018

Das junge Berliner Unternehmen heartbeat medical hat mit den Asklepios Kliniken erneut eine große Klinikkette für eine Zusammenarbeit gewinnen können. Von Onkologie bis Orthopädie setzt Asklepios dabei auf ein breites Feld und misst die Lebensqualität der Menschen durch sogenannte Patient Reported Outcomes. Dabei nutzt die Klinikkette die Software  von heartbeat medical.

Zum Einsatz gebracht wird das System in erster Ausbaustufe in ausgewählten Häusern, verteilt über das gesamte Bundesgebiet. Patienten in diesen Häusern werden vor und nach Behandlungen, über die Software von heartbeat befragt. Die Erfassung verläuft gemäß den Empfehlungen des International Consortium for Health Outcome Measurement (ICHOM). Heartbeat bietet als erster deutscher Partner der ICHOM die notwendigen Standardsets dafür an.

Die Asklepios Kliniken wurden 1985 gegründet, und gehören mit 46.000 Mitarbeitern und 150 Gesundheitseinrichtungen zu den größten privaten Klinikbetreibern in Deutschland. DIe Klinikkette ist in 14 Bundesländern mit medizinischen Einrichtungen vertreten. Im Mittelpunkt der Asklepios Philosophie steht der Mensch: Auch in der Spitzenmedizin ist die persönliche Zuwendung entscheidend, um wieder gesund zu werden.

Heartbeat bietet Ärzten und Therapeuten die Möglichkeit, Patienten digital zu befragen und Patient Reported Outcomes zu erfassen. Darüber hinaus kann eine Untersuchung schnell digital dokumentiert werden. Die Software bietet einen Überblick über die Genesung einzelner Patienten sowie zur Qualität einer gesamten Einrichtung. Heartbeat bildet damit die Grundlage für medizinische und ökonomische Entscheidungen.

Unispital Basel führt Software von heartbeat medical zur Messung der Lebensqualität ihrer Patienten ein

Berlin/Köln, 04.05.2018

  • Universitätsspital Basel setzt mit Hilfe von heartbeat medical als erstes Schweizer Spital die Messung der Lebensqualität in vielen Fachbereichen ein.
  • Berliner Unternehmen heartbeat medical liefert Knowhow und Softwaresystem für die PRO-Messungen gemäß den Standardsets der ICHOM.

Die Lebensqualität der Patienten steht am Universitätsspital Basel (USB) in Zukunft besonders im Vordergrund. Statt die Behandlungsqualität lediglich über Fallzahlen, Fehlerraten oder Patientenzufriedenheit zu erfassen, setzt das USB in Zusammenarbeit mit der Firma heartbeat medical zusätzlich auf die spitalweite Einführung so genannter Patient Reported Outcome Measures (PROMs).

Für viele Krankheitsbilder und Therapien können damit die Auswirkungen auf die langfristige Lebensqualität der Patienten erfasst werden. Die Ergebnisse ermöglichen es dem USB, die Behandlungsqualität ihrer Therapien weiter zu steigern und für Patienten verständlich zu kommunizieren.
Nach einer erfolgreichen Pilotphase wird nun das System heartbeat ONE zur Erfassung von Patient Reported Outcomes in vielen Kliniken eingeführt. Das USB bezeichnet die Einführung von PROMs mit heartbeat dabei als eine „neue Ära der Qualitätsmessung“. Unter der Leitung des Ärztlichen Direktors Herrn Prof. Christoph A. Meier setzt das USB damit einen klaren Fokus auf den Patientennutzen. „Mit heartbeat konnten wir einen der führenden Anbieter im Bereich PROM Messungen verpflichten. Die Patienten schätzen diese Software sehr und die Ärzte nutzen die Lösung ebenfalls gerne“, sagt Prof. Christoph A. Meier, Ärztlicher Direktor des USB. Zum Einsatz kommen dabei Outcome Sets des International Consortium for Health Outcome Measurements (ICHOM). Als offizieller Partner der ICHOM bietet heartbeat dem USB die Möglichkeit, als erstes Schweizer Spital sämtliche Fachbereiche mit einer international validierten Outcome-Messung auszustatten.

Die Einführung am USB ist dabei auch das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit der ICHOM mit unserem TechHub-Partner heartbeat“, sagt Rishi Hazariki, Vice President of Implementation, Benchmarking and Education der ICHOM. „Heartbeat unterstützt uns dabei, die Reichweite unserer Standard Sets zu erweitern und für weitere Akzeptanz und Wachstum des Value-based Healthcare Konzepts zu sorgen“.

Das System der Firma Heartbeat Medical wird dabei auf Servern des USB betrieben und ist mittels HL7 Schnittstelle mit den bestehenden Systemen verbunden. Somit fügt sich heartbeat ONE optimal in die bestehende IT-Infrastruktur ein und ergänzt die vorhandenen Systeme um das neue strategisch wichtige Feld der Patient Reported Outcome Measures.

HV Holtzbrinck Ventures investiert 3 Millionen Euro in heartbeat medical

Berlin/Köln, 19.12.2017

HV Holtzbrinck Ventures investiert 3 Millionen Euro in das deutsche Startup heartbeat medical, dessen Software die Erfolgsmessung medizinischer Behandlungen anhand der Lebensqualität von Patienten ermöglicht. An der Finanzierungsrunde ist ebenfalls der Altinvestor High-Tech Gründerfonds beteiligt.

Die Software des 2014 gegründeten Unternehmens mit Sitz in Berlin und Köln nutzen bereits viele deutsche Krankenhäuser, darunter die Charité als Europas führende Uniklinik, sowie die Sana- und Helios-Kliniken, Deutschlands größte private Klinikketten. Insgesamt profitieren schon heute mehr als 50 000 Patienten von dem Angebot.

„Das deutsche Gesundheitssystem bewertet Behandlungserfolg bislang weitgehend anhand der Abwesenheit von Behandlungsfehlern. Das ändern wir mit unserem Angebot“, sagt Yannik Schreckenberger, Co-Gründer und Geschäftsführer von heartbeat medical. Das Unternehmen hat eine Software entwickelt, die für Patienten und Ärzte den Erfolg medizinischer Behandlungen anhand der verbesserten Lebensqualität von Patienten misst. Diese wird vor, während und nach einer Behandlung in einem anerkannten, standardisierten Verfahren ermittelt. Auf diese Weise kann die Lebensqualität der Patienten zum neuen Maßstab im Gesundheitswesen werden.

Durch das Investment von HV Holtzbrinck Ventures kann heartbeat medical die Datenanalyse weiter ausbauen. „Wir wollen unsere Prozesse optimieren und unseren Kunden noch besseren Zugang zu wichtigen Behandlungsdaten ermöglichen. Davon profitieren am Ende die Patienten am meisten, denn Ärzte können so künftig schneller die individuell richtige, datenbasierte Entscheidung treffen“, sagt Yannik Schreckenberger.

„Das Gründerteam und das Produkt haben uns sofort überzeugt. Heute werden Krankenhäuser und Ärzte lediglich nach der erbrachten Leistung bezahlt. Die Lebensqualität des Patienten wirkt sich dagegen nicht auf die Vergütung aus“, sagt Felix Klühr, Investmentmanager bei HV Holtzbrinck Ventures. „heartbeat medical kann das System ändern – zum Wohle von Patienten, Ärzten und Versorgern. Die zahlreichen namhaften Kunden sprechen bereits jetzt für den Erfolg der Gründer Yannik Schreckenberger, Sebastian Tilch, Marc Tiedemann und Yunus Uyargil.“

Ansprechpartner

Marc Tiedemann

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Founder | CCO